Albumcheck | The Truth About Love von Pink

Lange genug hat es ja gedauert. Fans mussten vier Jahre auf ein neues Album von Pink warten. Heute ist es soweit. Denn ab heute steht „The Truth About Love“ in den Läden und ist auch digital zu erwerben. 

Die Vorabsingle „Blow Me (One Last Kiss)“ war bereits ein genialer Vorbote, da dieser  hierzulande in Rekordzeit auf Platz eins der Airplay-Charts schoss. Pink kann mittlerweile auf 12 erfolgreiche Jahre im Musikbusiness zurückblicken und auch ihr sechstes Studioalbum wird sicherlich ihren Erfolg nicht schmälern. Bisher gehen auf ihr Konto mehr als dreißig Millionen Plattenverkäufe. Schon ne Hausnummer, oder? 

Neben dem Grammy-Preisträger Greg Kurstin hat P!NK für „The Truth About Love“ ebenso mit ihren langjährigen Songwriting- und Produktionspartnern Max Martin und Shellback, Billy Mann und Butch Walker an den Stücken für das neue Album zusammen gearbeitet.

Inhaltlich beschäftigt sich die mehrfache Grammy-Preisträgerin auf „The Truth About Love“  mit den verschiedenen Aspekten der Liebe: die dunklen, die hellen, die fröhlichen und die traurigen Seiten. Und wie auch die Liebe abwechslungsreich und voller Stimmungsschwankungen ist, so präsentiert sich auch der Longplayer.

Mal himmelhochjachzend, mal mit nem gewaltigen Tritt in den Arsch, machmal niedergeschlagen und auch romantisch. Das faszinierende daran ist, dass man Pink mit jedem einzelnen Track identifizieren kann. Genau hier liegt das große Talent von Pink. Ihre unglaubliche Wandlungsfähigkeit, nicht nur äußerlich sondern auch stimmlich, machen diesen Silberling zu etwas ganz Besonderen.

Egal ob poppig, ruhig oder rockig. Alles steht der Sängerin zu Gesicht. Zwar ein bissl Mainstream, aber dennoch kaufbar.

 

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