Albumcheck | Sidewalk Coversation von Max Buskohl

Max Buskohl macht nach der Auflösung seiner Indie-Band Empty Trash nun einen auf Songwriting-Trip. Dafür tingelte der junge Musiker nach England, Los Angeles, Atlanta,Nashville und in das berüchtigte Rancho de la Luna-Studio. Dort hat er sein Werk „Sidewalk Conversation“ aufgenommen, welches seit nun sechs Tagen erhältlich ist.

Auf seinem Longplayer gibt sich Max Buskohl keinen schnelllebigen Trends hin, sondern hat sich das Beste der 60er, 70er und 80er herausgepickt.

Eine Mischung, die sehr überrascht, war der Künstler noch mit seiner Band doch etwas rockiger veranlagt. Nun wandelt er auf den Pfaden von Tom Petty, Billy Joel oder den Black Crowes und vermischt deren Stil mit schönem Pop. Das Debütalbum von Max Buskohl überzeugt mit mitreißende Melodien und bewegenden Geschichten.

Neben einem ausgefeiltem Songwriting kann Buskohl seine markante Stimme gut in Szene. Obwohl einige Songs etwas zu poppig geraten sind, weisen die Tracks ein enormes Hit-Potenzial auf. Einen DSDS-Stempel können wir hier nicht erkennen, wenn wir es nicht besser wüssten, könnten wir behaupten, dass sich Max Buskohl neu erfunden hat. Aber er hat sich weiterentwickelt und ist nun sicherlich bei der Musik angekommen, die er immer machen wollte.

Eingängiges Album, mit tollen Songs, die ins Ohr gehen.

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