Albumcheck | Lines You Should Not Cross von Kilians

Die Kilians haben sich im Jahr 2005 gegründet und benötigten bis zu der Veröffentlichung ihres ersten Albums „Kill The Kilians“ knappe zwei Jahre. Zu dem Zeitpunkt waren die Bandmitglieder noch nicht einmal volljährig. Seitdem geht es bergauf.  So waren sie z.B. als Bester Newcomer und später als Bester Liveact für die 1LIVE-Krone nominiert.

Auch der Nachfolger „They Are Calling Your Name “ schaffte es in die Charts. Außerdem wurde Coldplay auf die Band aufmerksam und luden sie persönlich, drei Stadionkonzerte für sie zu eröffnen. Das dritte Album der Kilians kam nun am 24. August in die Läden.  Das Hamburger Label Grand Hotel van Cleef, dessen Geschäftsführer Thees Uhlmann die Band damals entdeckte, hat  mit dem Werk der Jungs wieder den großen Wurf gelandet. 

Die Songs strotzen nur so vor Spielfreude, was auch nicht sonderlich überrascht. Schließlich liefert die Band grandiose Live-Shows ab.  Das Gitarrenspiel von Arne und Dominic kommt auch Sänger Simon besonders gut zur Geltung. Wenn man die ersten beiden Platten kennt, weiß man, dass der Band mit dem neuen Album „Lines You Should not Cross“ ein weiterer Meilenstein gelungen ist.

So weist das Werk eine enorme Vielseitigkeit auf. Neben ruhigen und gefühlvollen Songs gibt es rockige Stücke auf die Ohren. Die Melodien gehen ins Ohr und die Texte sprühen Funken. Bei „Lines You Schould Not Cross“ handelt es sich wahrlich um das beste Album der Kilians.

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