Albumcheck | Kiss: Destroyer Resurrected

Damals gingen die Meinungen über das Album ziemlich auseinander, selbst innerhalb einer einzigen Review. Einig war man sich jedoch darin, dass dieses Album wegweisend und eines der besten überhaupt sei.

Nun hat man das berühmte Album von KISS wieder ausgegraben und als „Destroyer Resurrected“ geliftet neu veröffentlicht. Viele derartige Maßnahmen tun dem Original wenig wohl, geht doch die Echtheit dabei oft flöten. Doch hier griff man tiefer:

Unter anderem wurde bei einer zusätzlichen Fassung von „Sweet Pain“ das ursprüngliche Solo wieder eingesetzt. Subjektiv gefällt es mir besser, und objektiv betrachtet sind die Versionen in jedem Fall interessant zu vergleichen.

Der neue Mix wirkt etwas aufgeblasener als der frühere- viele Kritiker sehen das mit Skepsis. Doch ist nicht gerade ein gewisser Bombast das, was KISS ausmacht? Es passt einfach. Es passt zu KISS. Bombast ist KISS. Punkt.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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