Albumcheck | Durch Einander von Max Mutzke

Wigald Boning, Cassandra Steen, Götz Alsmann, Thomas D. und viele andere Künstler standen bei Fuß als Max Mutzke passende Künstler für sein neues Werk „Durch Einander“ suchte, welches seit Freitag in den Plattenläden steht.

Mit dem Album „Durch Einander“ hat sich der Sänger, der bei SSDSGPS „entdeckt“ wurde, einen langersenhten Traum erfüllt und ein Jazz-Album aufgenommen. „Die Idee“, sagt Mutzke, „entstand aus dem Gespräch mit einem Freund, dem ich erzählte, den Jazz beinahe ein bisschen verraten zu haben. Ich habe diese Musik quasi als Kind schon aufgesogen und mich ihr dann lange, viel zu lange Zeit nicht mehr gewidmet“.“

Herausgekommen ist ein 17 Song starkes Album, dass nicht nur den Jazz umfasst, sondern viel mehr zu bieten hat. Neben eigenen Songs („Telefon“, „Du“ aus eigener Feder) beglückt der Sänger die Zuhörer mit Covern wie „Empire State Of Mind“ oder Klassikern wie „Me and Mrs. Jones“.

Man kann nachwirkdend beurteilen, dass Max Mutzke sich auch in diesem Genre zu hause fühlt und sich ein reinhören definitiv lohnt.

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