Albumcheck | Dom von Joachim Witt

Endlich können wir euch das neue Album des Joachim Witt vorstellen! Vielleicht kennt ihr ihn noch? Der Star der 90er hat allerdings den „Neue Deutsche Welle Style“ abgelegt und ist nun eher Richtung Unheilig unterwegs. Kein Fehler, denn die Songs sorgen für Gänsehaut-Feeling pur!

Ich könnte euch jetzt erstmal den kompletten Lebenslauf von Joachim Witt erzählen, aber ich glaube das bringt nicht sonderlich viel. Denn der Joachim Witt heute hat kaum mehr etwas mit dem Joachim Witt aus den 90ern zu tun. Früher der Star der Neuen Deutschen Welle, heute wohl eher ein Sänger, der dazu gelernt hat und nun viel wert auf Gefühl und Qualität legt! Wenn ich ehrlich bin hätte ich nie erwartet, dass mir das akutelle Album gefallen wird nachdem ich mir Songs der 90er von ihm angehört habe. Aber es ist wirklich sensationell was Joachim Witt uns da anbietet. Am besten kann man seinen Musikstil des neuen Albums wohl mit Unheilig vergleichen, nur noch besser!

„DOM“ ist bereits Joachim Witts 13. Studioalbum und die Veränderung vom 1. bis zum 13. Album hätte nicht größer sein können. Das aktuelle Album ist vorallem durch die Einzigartigkeit seiner Stimme so besondres. Aber viel wichtiger sind überraschender Weise die Background-Gesänge, denn diese verleihen dem Album erst das gewisse Etwas. Ganz klares Highlight ist der Song „Gloria“, welcher gleichzeitig das Album einleitet. Aber auch Song Nummer zwei ist fast genauso gut. „Jetzt Geh“ gibt einem wirklich das Gefühl die Welt verändern zu können. Ich habe noch nie ein Album gesehen bzw gehört, bei dem man vom Anfang bis zum Ende Gänsehaut hat!

Fazit: Einfach überragend was Joachim Witt da gezaubert hat!
Jeder der gerne Unheilig hört darf sich diese Platte NICHT entgehen lassen!

Anspieltipps:
-Gloria (!!!)
-Jetzt Geh
-Leben

1 Comment

  1. a sagt:

    unheilig ist ein eintopf gegen witt

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