Albumcheck | Damn those things von Grant Creon

Classic Rock ist out? Nicht wenn es nach Grant Creon geht. Gepaart mit einem guten Schuss Country und Melodramatic Rock haben die Brüder MATTIAS (Gesang, Gitarre) und STEFAN LARSSON (Bass, Gesang) schon ihr Heimatland Schweden erobert.

Dazu gesellen sich P-O RUPPEL (Gitarre, Gesang) und STEFAN RAUSFÄLT (Drums), damit Quartett komplett ist. Die Jungs spielten bereits Supportshows für u.a. JESSY SYKES AND THE SWEET HEREAFTER oder BLACK MOUNTAIN.

Für ihr Debütalbum ließen sich die Schweden gute zehn Jahre Zeit. Beachtlich, denn so mancher klatscht einfach nur ein paar Songs dahin und ab dafür. Bei den Schweden ticken die Uhren sowieso ein wenig anders. Und Gut Ding will auch Weile haben. So konnten Grant Creon ohne Druck und Eile an ihrem Longplayer „Damn those things“ feilen.

Das Resultat zeigt sich in elf feinsinnigen und stimmungsvollen Tracks, die viele musikalische Facetten aufzeigen. Toll eingearbeitete Stimmen, nette Einspieler akustischer Gitarren und nachdenkliche Texte. Aufgenommen wurde im ‚A Place To Mourn‘-Studio von Sänger MATTIAS LARSSON, wo auch schon die befreundeten GOLDEN KANINE arbeiteten. Auf die Schweden ist einfach Verlass! Einfach mal reinhören.

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