Albumcheck | Cruel Summer von Kanye West

Kanye West macht auf seinen neuen Longplayer „Cruel Summer“ das, was er am besten kann: Hip Hop Songs mit fetten Beats und coolen Features. Und somit geben sich das Who-is-Who der amerikanischen Hip-Hop und RnB Szene die Klinke in die Hand: Jay-Z, R.Kelly, Big Sean, John Legend, The Dream, um nur einige zu nennen. Doch im Großen und Ganzen hört sich das Album 100%ig nach Kanye an.

Vor allem ist Kanye als Mann der experimentellen und ziemlichen lauten Beats und eingängigen Melodien bekannt. Und so hört man schon bei Opener „To the world“, dass uns wieder ein cooles, clubtaugliches und abwechslungsreiches Album geboten wird, dass an Erfolge wie „Stronger“ oder „Gold Digger“ anknüpfen könnte.
In Songs wie die Single „Mercy“, das Feature mit John Legend „Bliss“ oder „Creepers“ zeigt er, dass er immer noch ganz große Hip Hop Hymnen machen kann.
Was man Kanye West hoch anrechnen kann, ist, dass er sich treu bleibt und nicht wie Kollegen wie Flo Rida auf mainstream-tauglichen Electro-RnB setzt, sondern beweist, das richtige Hip Hop Musik auch im Jahr 2012 noch funktionieren kann. Somit ein gutes Album was Kanye uns da liefert.

Fazit:„Cruel Summer“ ist ein Muss für alle Hip Hop Fans und könnte sogar diejenige überzeugen, die sonst kein Hip Hop hören. Keep it up, Mr. West!

 

Vielen Dank an Julian für die Review!

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