Albumcheck | Bastelkleid von Schné

Schné ist wohl das Schneewittchen der Musikbranche. Sie sieht gut aus, sie ist charmant und sie kann sogar singen. Was will man mehr? Vielleicht ist das der Grund warum sie dieses Jahr die besten Chancen auf eine gute Plazierung beim BuViSoCo hat, wo sie für das Bundesland Bremen teilnehmen wird.

Schné ist eine aus Hannover stammende Sängerin und Schauspielerin, die nach einem Abstecher nach Hamburg nun in Bremen nieder gelassen hat. Ihre musikalische Laufbahn begann noch recht früh. Mit 13 Jahren lerne sie das Spielen von Gitarre und Bass, worauf sie in diversen Bands als Bassistin agierte. Neben der Musik ist Schné auch mehr oder weniger als Schaupspielerin bekannt. Beispielsweise war sie im Hamburger Musical „Mort“ zu sehen, sowie in verschiedenen Theatern. Ein kleiner Höhepunkt ihrer noch jungen Kariere dürfte auch das Auftreten im Musikvideo „Amsterdam“ von Fettes Brot sein. Zudem gewann sie bereits beim Deutschen Rock und Pop Preis für das beste deutschsprachige Album. Wie Ihr also schon merkt, ist Schné Lebenslauf alles andere als langweilig. Umsomehr freuen wir uns, dass wir sie dieses Jahr beim Bundesvision Song Contest sehen können.

Das Album „Bastelkleid“ wurde zusammen mit ihrer insgesamt fünfköpfigen Band aufgenommen. Herausgekommen ist ein Album, welches zugleich stark und selbstbewusst wirkt, dann aber wieder leicht und zerbrechlich. Aber egal wie Schné die Songs umgesetzt hat, schön anzuhören sind sie! Zudem haben sie es geschafft eine super Mischung aus Tanzbarkeit und „Chill-Musik“ zu schaffen. Ihr brauch euch also nicht wundern, wenn euch in Zukunft öfter mal „verschnéite“ Songs über den weg laufen.

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