Albumcheck | Wie deutsch kann man sein von SEBEL

SEBEL, der Mann aus dem Ruhrpott, veröffentlicht sein Debütalbum „Wie deutsch kann man sein“. Seine absolut schrägen Texte machen ihn zu einem wahren Meister der Live-Unterhaltung. Ob auf Festivals oder Konzerten, tanzen kann man zu seiner Musik immer!

Sebel, der mit vollem Namen Sebel van der Nijhoff heisst, hat sich schon in den verganenen Jahren als Support von Luxuslärm einen ganz schöne Fanzahl zugelegt. Deshalb wundert es auch nicht, dass er seinem Konzept treu geblieben ist. Vorallem die Tanzbarkeit seiner Musik sorgt live für eine super Stimmung. Und auch zum Mitsingen sind die Songs geeignet, vorrausgesetzt natürlich man kann kein Problem damit Wörter wie „Scheiße, Ficken etc. herum zu brüllen, aber wer hat das auf Konzerten schon.

Allein die Songtitel des Albums zeigen schon deutlich, dass Sebel seinen eigenen Stil hat und es ihm egal ist, ob er einen Song einfach nur „Engel“ oder direkt „Wer soll das alles Ficken“ nennt. Immerhin traut er sich einiges und diese Natürlichkeit in seinen Texten kommt der Qualität des Albums zugute. Zwar ist die Musik sehr speziell und sicher nicht jedermann Geschmack, aber welcher Sänger kann schon von seiner Musik behaupten, dass sie bei jeder Person gut ankommt?

Fazit: Man muss selbst schon etwas schräg drauf sein um die Musik zu mögen… aber ansonsten ein gelungenes Debütalbum!

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