Albumcheck | The Soul Sessions Vol. 2 von Joss Stone

Das Album „The Soul Sessions“ erschien am 16. September 2003. Zumindest was den VÖ-Termin in Großbritannien anbelangt. Die Scheibe verkaufte sich fünf Millionen mal. Die Künstlerin, die dieses Album unter der Fuchtel von Steve Greenberg eingesungen hatte, war Joss Stone. Damals zählte die junge Musikerin gerade einmal 16 Lenze. 

Ihre Stimme gefiel schon damals den Kritikern und den Fans erst recht. Nun gibt es die Fortsetzung des Erfolgsalbums. Und die kann sich hören.  Neben Neu-Interpretationen ausgesuchter Soul-Klassiker wie „(For God´s Sake) Give More Power To The People“ von The Chi Lites oder „The Love We Had“ von den Dells findet sich auf The Soul Sessions Volume 2 auch ein einzigartiges Soul-Remake des Broken Bells‘ Kulthits „The High Road“.

Ab morgen steht das Scheibchen in den Läden zum Kauf bereit. So solltet ihr euch morgen aufmachen, um den Silberling zu ergattern. Denn das Album „The Soul Sessions Vol. 2“ ist der Hit. Dass Joss Stone über ein gewaltiges Stimmvolumen verfügt, ist allgemein bekannt. Mit ihrem neuen Longplayer stellt sie dies eindrucksvoll unter Beweis. Ihre Stimme ist noch voluminöser und reifer geworden.

„The Soul Sessions Volume 2“ sprüht vor Energie und musikalischer Leidenschaft. Aufgenommen wurde das Album übrigens in New York und in Nashville. Ernie Isley (Isley Brothers) und Betty Wright arbeiteten mit an dem Werk. Eine Zusammenarbeit, die mehr als gelungen ist.

Tolles Scheibchen und ein klarer Kaufbefehl!

 

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