Albumcheck | The Invitation to the Voyage von Eugene McGuinness

Eugene McGuinness wird erwachsen! Mit seinem neuen Album „The Invitation of the Voyage“ legt er nun endgültig das jugendhafte Image ab und versucht nun nochmehr wie ein beispielhafter Popstar zu wirken.

Im Vergleich zum vorherigen Album entfernt sich Eugene McGuinness langsam aber sicher vom klassischen Britpop. Auch seine jugendliche Art geht immer mehr verloren. Pop bleibt zwar Hauptbestandteil des neuen Albums, aber auch andere Musikrichtungen wie Soul werden reingeworfen wo es nur geht. Ändert aber auch nichts am eintönigen Gesamtbild.

Feststellen muss man zuletzt auch, dass das Album dadurch an Besonderheit verliert. Die Songs wirken früher oder später etwas träge und…nun ja…ziemlich langweilig. Auch beim Albumcover wurde an Kreativität gespart wo es nur ging. Folge dessen ist ein Cover, welches zwischen anderen CDs in einem Geschäft einzig durch einen möglichen Preisaufkleber auffallen würde.

Fazit: Enttäuschung. Einzig für Eugene McGuinness Fans zu empfehlen.

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