Albumcheck | Supermeng von Otto von Schirach

Als ich die Scheibe „Supermeng“ von Otto von Schirach in den Player schob und die ersten Töne erklangen, dachte ich noch, das wäre vielleicht ein Scherz! Aber dem war wohl nicht so. Otto von Schirach, den Namen hatte ich zuvor noch nie gehört. 

Der amerikanischer IDM- und Breakcore-Musiker Schirach ist nämlich unter vielen Pseudonymen bekannt. Aber wollen wir über sein neues Werk „Supermeng“ schreiben, welches sich anhört, als hätte eine Grille auf Koks selbst an den Turntables gestanden. 

Dabei erzählt der Longplayer folgende Geschichte:

Nur ein genetisch veränderter Übermensch wie Supermeng – von einer Gruppe unbekannter Aliens in Laboratorien über die Jahre mit immer größeren Kräften, Weisheit und absoluter Angstfreiheit hochgezüchtet – schafft es, gegen die Annunaki-Reptilien anzukommen. Ein geheimnisvolles Sekret, welches in das dritte Auge injiziert wird (wie auf dem Albumcover zu sehen), schafft genau diesen Unterschied zwischen Otto von Schirach und Supermeng.

Auch wenn der Longplayer total durchgeknallt erscheint und es auch so ist, will ich mich zwar nicht soweit herauslehnen, aber auch schon David Bowie hat mit seiner Figur Ziggy Stardust reißenden Anklang gefunden.

Zum allerersten Mal erzählt Otto von Schirach die Geschichte von Supermeng. Ein Märchen von einer fernen Galaxie und dem Alltag des dort lebenden Übermenschen. Sex, Drogen und Mengstep. Gefahren an allen Ecken und Enden.

Wir finden das Werk einfach nur unterirdisch strange. Überzeugt euch selbst:

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