Albumcheck | Save The Nation von Royal Republic

ROYAL REPUBLIC, ein sympathisches und bodenständiges Quartett aus Malmö, begeistern mit ihrem neuen Longplayer „Save the nation“ nicht nur die Fans ihrer schwedischen Heimat.

Sie wollen die Welt erobern. Mit ihrem Sound versteht sich. Womit auch sonst. Für die Entstehung ihres Werks haben sie sich einen ganz besonderen Ort ausgesucht. Die Hansa Studios in Berlin.

Hier wurden schon Stars wie David Bowie, Depeche Mode oder auch U2 inspiriert. Royal Republic reiht sich also in eine beachtliche Linie von hoch begabten Künstlern ein. Ihr neues Album „Save The Nation“ wurde unter der Ägide von Produzent Michael Ilbert einspielt. Dabei erinnert das Werk sowohl in Sound als auch Stimmung an die Live-Shows der Band, die nicht gerade immer sehr leise. Das wäre bei ihrem Punk gar nicht möglich.

Wenn sich Royal Republic doch auf ein Genre festlegen könnten. Laut ist es definitiv. Punk gepaart mit Funk. Manchmal darf es auch ein wenig Hard-Rock sein. Da mag es weniger verwundern, dass der Longplayer von den drei beliebten Themen Sex, Drogen und Liebe handelt. Naja, Rock’n’Roll hätte es auch getan.

„Save the Nation“ ist ein nettes und amüsantes Scheibchen, was Laune macht. Es passt nicht wirklich in ein Genre, dafür ist es laut.

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