Albumcheck | KY Do Mar von Sebastian Studnitzky

„KY Do Mar“ von Sebastian Studnitzky erblickte am 20. April das Licht der Welt. Der Longplayer ist eine  romantische Hommage an das Meer.

Kein Wunder, komponiert und aufgenommen wurde der Longplayer in einem Haus auf einer Atlantikklippe in Portugal. In einem kleinen Ort, in dem die Alten des Dorfes vom frühen Morgen an auf der Bank vor der Kirche sitzen und auf’s Meer schauen. Und auch nur so konnte sich der beruhigende Flair einstellen, der das Album wie Watte umgibt. 

KY Do Mar ist nicht aufdringlich. KY Do Mar ist weich und flauschig. Wie Zuckerwatte, nur nicht so klebrig. Der Longplayer  versprüht mit seinen (leider! nur) acht Songs eine euphorisierende Magie aus.

Studnitzky ist ja bekannt dafür, dass sein klarer Trompetensound wohlige Gefühle in das Ohr des Zuhörers transportieren kann und dazu nicht kitschig oder übertrieben wirkt. KY Do Mar hat mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen, so dass man auch dieses Scheibchen blind kaufen kann.

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