Albumcheck | I von Kid Kopphausen

Zwei glorreiche Halunken: die gemeinsame Band von Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch setzt zu Höhenflügen an. Sie nennen sich Kid Kopphausen. Wahrlich ein seltsamer Name, aber who cares? Kid Kopphausen ist eine Gang aus Outlaws, die überall das Weiter suchen und ständig falsche Fährten legen.

Am 24. August erscheint ihr Debütalbum „I“. Gisbert und Nils singen. Begleitet werden sie von drei Musikern. Auf der Scheibe sind 13 Songs beheimatet, die sie gemeinsam geschrieben haben.

Bei den Aufnahmen gab es kaum feste Regeln. So wurde beispielsweise ausgelost, wer was singt. Wenn das nicht mal mehr als fair ist. Produziert wurde der Silberling „I“ von Swen Meyer, dessen Handschrift klar erkennbar ist. Wer mit „I“ ein poppiges Mainstream-Album erwartet, dürfte beim ersten Ohrwaschgang dankend ablehnen.

Hier wird deutsch gesungen. Lustige und auch ironische Texte zieren das Hörbild.  Hier wird gerockt. Hier wird es leiser, hier wird es lauter. Abwechslung garantiert.

Nettes Ding!

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