Albumcheck | I Am Revenge: Pit Justice

Nein, Hardcore ist nicht immer dasselbe. Nicht immer.

Wer hart genug ist, sich ab kommendem Freitag „Pit Justice“, das Debutalbum der Hamburger I Am Revenge zu kaufen, der bekommt brutales Zeugs um die Ohren geblasen, das sich hören lassen kann. Solange wie der Tinnitus erlaubt.

Hackende Gitarren, perfekt mit dem Schlagzeug harmonierend, fundamentieren den (vertraut brüllenden) Vokalisten, ohne zu sehr nach hergebrachter HC-Tradition zu klingen und gleichzeitig auch nicht gar zu modern. Wäre ein prima Soundtrack für so einen fiesen Schlitzerfilm, der am besten in einer Metzgerei spielen sollte. Die Rache richtet im Pit. Mit Kettensäge und Hackebeil.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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