Albumcheck | Awaystation von Zen Zebra

Die Leipziger Band ZEN ZEBRA überrascht mit ihrem neuen Album „Awaystation“, welches heute auf dem Blackmail-Label 45records  erscheint.

Die fünf Herren haben einen steinigen Weg hinter sich und können sich nun umso mehr freuen, dass sie ihren ersten Langspieler veröffentlichen dürfen. Produziert wurde der Longplayer von Kurt Ebelhäuser, der  sogar bei einigen Songs selbst Mikro oder auch die Gitarre in die Hand genommen  hat. Die erste Singleauskopplung „Lake Lauer“ begeisterte bereits das Publikum. 

Je mehr Krach es um die Jungs gibt, umso besser kann man auch deren Musik verstehen. Spielen sie doch einen feinen Post-Hardcore-Mix, der so richtig auf die Pauke haut. Dem bleibt eigentlich kaum etwas hinzuzufügen, wären da nicht die zu entdeckenden Emotionalitäten, die mit den Songs einhergehen. Fulminate Songs mit einer gewissen intimen Emotion, die so jeder von uns kennt und diese nicht ablegen kann. Gleich wie laut es um einen herum ist.

So setzt das Werk mit insgesamt 11 Tracks in neue Höhen zu fliegen ohne die Ohren des Ohrenzeugen zu vergewaltigen. Schick, schick!

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