Albumcheck | Vows von Kimbra

Kimbras vollständiger Name ist eigentlich Kimbra Johnson. Sie ist eine neuseeländische Singer-Songwriterin. Die internationale Presse wurde auf sie aufmerksam, da sie zusammen mit Gotye den Song “Somebody That I Used To Know” performte. 

Musikalisch bewegt sie sich selbst im Stil von Soul über Alternative Rock. Sogar Jazz gehört zu ihrem Repertoire. Nun erschien das Debütalbum „Vows“ der Neuseeländerin. Aufgenommen wurde der Longplayer in den Sing Sing Studios in Melbourne. Co-produziert wurde das Werk vom australischen HipHop-Produzenten M-Phaze (Talib Kweli, Pharoahe Monch…) und dem australischen Filmmusikkomponisten Francois Tetaz (Soundtracks für u.a. „Thunderstruck“, „Wolf Creek“). Kimbra begibt sich mit Vows auf eine Reise; ihr ganz eigener Roadmovie für das Kopfkino Noir. Vows, das bedeutet Licht und Schatten, Neopop und Electronic, Groove und Romantik.

Schon das Cover zeugt von Einfallsreichtum und neuer Eleganz. Kimbra bietet ihren Zuhörern einen besonderen Flair. Kimbra sprengt die Ketten der Genre und erschafft sich ihr eigenes Genre.

Mr. Spock würde Kimbra mit „faszinierend“ betiteln. Dem können wir voll und ganz zustimmen.

Kaufbefehl!

 

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