Albumcheck | Union von Saint Saviour

Es ist schon seltsam, in welche Kanäle sich unser Webzine im Internet herumtreibt. Uns freut es natürlich, wenn wir bekannter werden und nicht nur zahlreiche Künstler, sondern auch Agenturen auf uns aufmerksam werden. In diesem Fall war es die Agentur Passionate, die uns mit der Bitte anschrieb, in einige Platten, die von ihnen promotet werden, reinzuhören. 

Nachdem unser Soundpaket angekommen ist, haben wir uns natürlich direkt an die Arbeit gemacht und sind im Fall von Saint Saviour mehr als überrascht. Saint Saviour steht eigentlich für Becky Jones, ein Name, der schon fast Oscarreif ist. Wie auch das aktuelle Album „Union“ der Sängerin, die noch eine traditionelle Musikausbildung vorweisen kann. 

Die Künstlerin ist was für die Augen und ihre Musik ist himmlisch. Zwar könnte man sie vom Stil her mit MIA oder Robyn in einen Topf schmeißen, doch das wäre zu einfach. Letztendlich hat sie sich dem klassischem Songwriting ala Scott Walker und Carole King verschrieben.

Und so bringt es Saint Saviour auf den Punkt. Ihrer klarer Sopran verzaubert und schafft Raum für künstlerische Freiheit. Bei ihr passt das zusammen, was eigentlich gar nicht so wirklich zusammen passt.

Zu kaufen gibt es das rasante Scheibchen übrigens schon seit dem 25. Juni. Aber sei es drum, man kann es sich auch noch einem Monat nach dessen erscheinen getrost anhören. Stellt also eure Lauscher auf und entdeckt abwechslungsreiche Klangwelten.

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