Albumcheck | Tipped Bowls von Taragana Pyjarama

Taragana Pyjarama? Was soll das denn sein? Okay, es handelt sich um eine Formation oder so aus Dänemark.  Dahinter verbirgt sich  Nick Eriksen, der sich mit Taragana Pyjarama ein eigenartiges Pseudonym zugelegt hat.

Schon irgendwie ein Zungenbrecher? Uns gingen die Wörter nicht leicht über die Lippen. Bei  James Holden, Anders Trentemöller und auch bei Kompakt-CEO Michael Mayer konnte sich der Däne ins Gedächtnis einbrennen.

Das Kölner Label ist schließlich dafür bekannt, strange Musik in ihren Katalog aufzunehmen. Nun erschien auch Nick Eriksens Debütalbum „Tipped Bowls“. Da wir uns dem Werk gewidmet haben, bleibt leider nur vernichtend zu sagen, dass nichts hängen geblieben ist. Nur dass es irgendwie nett war und die weibliche Stimme, die das Klangbild komplettiert hat, anhörbarer war als die komplette Scheibe. Von der Musik?

Mh, ja. Wie war das noch mal? Irgendwie haben wir es schon vergessen. Die Tracks im elektronischen Stil können also nicht so überragend gewesen sein, wenn wir den Sound schon vergessen haben. Fahrstuhlmusik ist es auch nicht. Vielmehr könnte die Platte locker für einen C-Movie herhalten.  Da hilft es auch nicht, wenn das Cover sehr geheimnisvoll gestaltet wurde. Das wars leider nicht. Plussternchen gibt es für die gute Abmischung.

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