Albumcheck | On the Edge von EDX

Leck mich am Arsch. Im fernsehen läuft „bernd das Brot“ und ich muss mich mit der Musik von EDX zufrieden geben. EDX, was ist das denn. Nun gut, das habe ich mich auch mal wieder gefragt, bei all den Künstlern und deren Werke, die ich so tagtäglich zugesendet bekomme. 

Mal wieder, also eigentlich wie immer, die Scheibe eingeschmissen. Das erste was auffällt, MAL WIEDER, SEHR SAUBER PRODUZIERT: Also nichts zu meckern von dieser Seite. Alles andere: klingt wie bekannt und schon mal gehört. Hatte ATB, Blank & Jones, David Guetta und wie sie nicht alle heißen schon einmal in ihrem Repertoire. 

Nun gut wir wollen ja nicht unfair sein. Zu meiner Hoch-Party-Zeit hörte sich auch alles gleich an. Schlimm nur, dass sich seit 10 bis 15 Jahren nichts geändert hat. Schnell auf das Label geschaut.. okay Kontor Records…ein Label, welches schon seit Jahren enormen Erfolg in seinem Genre hat.

Doch ehrlich gesagt, sollte dort mal die Führungsriege wechseln. OHNE es WIRKLICH böse zu meinen. Dort gibt es sicherlich klüge Köpfe. Doch, was jetzt aus derem Hause kommt (und auch so manche Dinge vorher) ist zwar nicht unbedingt reif für die Mülltonne, aber glanzvoll und abwechslungsreich ist es auch nicht unbedingt.

Es zieht sich zwar ein roter Faden durch das Album. Der fade Beigeschmack bleibt jedoch. Nichts neues am Start! Schade eigentlich, denn das Doppel-Album sieht anfänglich sehr vielversprechend aus.

Vielleicht kommen neue Kreative ins Hause Kontor oder die Musik wird einfach besser.

 

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