Albumcheck | Fortune von Chris Brown

Chris Brown? War das nicht der Typ, der Rihanna verprügelt hat? Und jetzt gibt sie ihm noch eine zweite Chance? Habe ich was verpasst? Können Frauen denn nicht lernen? wer einmal schlägt, schlägt immer wieder. Nun ja, vielleicht scheint es sich auch um einen einfachen Marketingtrick handeln, der zwar makaber ist, aber sicherlich seine Werbung nicht verfehlen dürfte. 

Schließlich hat Chris Brown erst vor kurzem sein neues Album „Fortune“ in den Handel gebracht. Wer auf dem fünften Album von Chris Brown jedoch nur Party-Sound erwartet, sollte sich die Scheibe eher nicht kaufen. Man besinnt sich nämlich wieder zurück auf die Wurzeln des feinsten R&B und des Hip Hop zurück. 

Wir finden das toll. Eigentlich könnten wir nun unsere Rezension beenden, aber das ist nicht Sinn der Sache. Bei Chris Brown geben sich nämlich die ganz Großen die Klinke in die Hand: nach Kollaborationen mit Calvin Harris, The Underdogs, Pitbull, Diplo, David Guetta und Nicki Minaj macht Chris bei seiner neuen Single „Don’t wake me up“ gemeinsame Sache mit dem britischen Kultproduzenten William Orbit (Madonna, Robbie Williams, P!NK u.a.), der nach dem US-Top-Ten-Erfolg „Turn Up The Music“ die zweite Auskopplung des Grammy-Preisträgers ist.

Das produktiontechnische Sahnehäubchen ist mehr als gut gelungen und überrascht auf ganzer Linie. Reinhören und kaufen.

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