Albumcheck | What We Saw From The Cheap Seats von Regina Spektor

Ein wenig erinnert das Album „What We Saw From The Cheap Seats“ von Regina Spektor an Birdy. Nur in erwachsen und in frech, oder so. 

Die in Russland geborene Sängerin und Pianistin, die mittlerweile in New York zu Hause ist, hat sich bei ihrem mittlerweile sechsten Werk wohl selbst übertroffen. So nahm die Künstlerin elf Songs für ihr aktuelles Album  „What We Saw From The Cheap Seats“  im letzten Sommer lediglich innerhalb von acht Wochen in Los Angeles auf.

Zuhören gibt es sowohl Neukompositionen als auch einige ältere Songs. Viele der Titel spielte Regina Spektor allein am Piano unter Live-Bedingungen im Studio ein, welche zusätzlich zum Teil instrumentiert wurden.

„Regina Spektor ist eine dieser seltenen Künstlerinnen, die dich immer wieder aufs Neue überraschen. Gerade wenn du glaubst, du hast kapiert, wie sie tickt, passiert irgendetwas völlig anderes. Dieser Spirit ist es, der dem Album seine Energie gibt. Jeder der Songs nimmt dich auf eine Reise mit, die nur Regina anstoßen kann. Auf What We Saw From The Cheap Seats hat sie sich selbst übertroffen“. sagt Mike Elizondo, der an diesem Werk und somit mit Spektor zusammen gearbeitet hat.

Herausgekommen ist eine eigenwillige Komposition feinster Musikkunst. ”What We Saw From The Cheap Seats”  ist abwechslungsreich geworden. Kein Titel kann mit dem anderen verglichen werden, jeder erzählt eine eigene Geschichte und passt dennoch zum großen Ganzen. Eingängig sind die Tracks in jedem Fall.

Soda-Pop? Na klar! Eine akustische Erfrischung für heiße Tage? Definitiv! Gute Laune? Schon vorprogrammiert.

 

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