Albumcheck | The Shape of a Broken Heart von Imany

Das Supermodel Nadia Mladjao, auch kurz Imany genannt, hat das Album „The Shape of a broken heart“ aufgenommen und überrascht mit einer Stimme,  die wie junge Tracy Chapman klingt.

Okay, solche Vergleiche sind immer schlecht. Doch hinter dem hübschem Aussehen steckt viel gesangliches Talent, welches wir in dem Ausmaße nicht erwartet hätten. Vergleicht man dies mit so einigen Platten ihrer Modell-Kolleginnen, kann man getrost sagen, dass es sich im Vergleich um einen SPITZE-Longplayer handelt. Dabei setzt Imany auf das Erfolgsrezept Nummer Eins. Thematisch handelt ihr Album „The Shape of a Broken Heart“ von Liebe, Leiden und Leidenschaft. Nette und ruhige Melodien führen den Zuhörer behutsam in ein einzigartiges Klangerlebnis, welches man sonst nur von hochkarätigen Sängerinnen gewöhnt ist.

Nun, die Schönheit eines jedes Menschen kann verwelken. Die Stimme ändert sich nicht unweigerlich. Imany’s Stimme ist kein greller Lichtblitz, sie klingt sehr tief und soulig. Keinesfalls schmalzig, sondern eher tiefgründig. Ähnlich wie die Texte, die nicht mal eben von irgendeinem Songwriter aufs Papier geklatscht wurden.

Vergesst also all die Heidi Klums, Carla Brunis und Paris Hiltons. Was Imany auf „The Shape of a broken heart“ bietet, ist wirklich einmalig und dürfte ihr eine zweite Karriere als Sängerin bescheren. Es macht Spaß zuzuhören und Lust auf mehr.

 

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