Albumcheck | Talullah Rendall: Alive

Wer seine Musik lieber etwas entspannt-entrückt mag, rockig aber stressfrei, kunstvoll aber nicht überintellektualisiert, der sollte sich mal dieses Opus reinpfeifen. Am besten das „richtige“ Album, ein Album im doppelten Sinne!

Denn das zweite Album „Alive“ von Tallulah Rendall gibt es auch mit einem Fotoalbum opulentem Bildband (plus DVD) zu erwerben, doch auch ohne lohnt sich die Musik, die irgendwie einfach aus Talullah zu fließen scheint.

Musikalisch braucht sie nicht Vergleiche scheuen mit Pattie Smith oder Siouxie Sioux (auch wenn oder eben gerade weil sie nicht wie diese klingt, sondern eigenständig ist).

Manch einem ist sie vielleicht auch zu entspannt. Am besten ist wie immer der eigene Eindruck.  Mit dem Video oder am 23. Juni in Würzburg beim „Umsonst und Draußen“-Festival.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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