Albumcheck | Looking 4 myself von Usher

Ich habe lange mit mir gerungen, was ich über das neue Album „Looking 4 myself“ von Usher schreiben soll. Das Werk ist bereits am 8. Juni über Sony Music erschienen.

Den alten Usher, so wie ich ihn noch kenne, scheint schon lange nicht mehr zu 100 % vorhanden zu sein. Mit einem R & B Sänger hatte Usher in jüngster Zeit, meiner Meinung nach, nicht mehr soviel zu tun. Dachte ich zumindest. Insbesondere der neue Longplayer „Looking 4 myself“ ließ mich aufhorchen, obwohl dort hauptsächlich der 0815 Dancefloor/ Eurodance/ Techno/Synthie/Bass/Rap dominiert. Doch hin und wieder blitzt die wahre Größe des Ushers durch. 

Zu meiner Freude. Der jüngeren Generation dürfte der Longplayer ebenso gefallen. So gibt es auch zahlreiche Dancefloor-Kracher zu hören. Allen voran der Track „Scream“, der mächtig einheizt. Auch „Euphoria“ kann sich hören lassen.  Überraschend der Titel „Looking 4 myself“, der eine gewisse Romantik aufweisen kann. Schick auch der Song „Say the words“.

Vom Gesamtbild her betrachtet, ist das neue Usher-Album „Looking 4 myself“ zwar nicht perfekt, aber sicherlich eine Bereicherung für den derzeitigen Musikmarkt. Zusätzlich sind in der Deluxe Version 4 Bonustracks beigefügt. Das verdient doch Applaus, oder?

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