Albumcheck | Joe Bonamassa: Driving Towards The Daylight

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Joe Bonamassa ist nicht mehr neu. Zig Alben hat er bislang veröffentlicht, Schon als Kind mit B.B. King zusammengespielt und vieles mehr.  Vor wenigen Wochen kam nun das dreizehntes Studiowerk des Fünfunddreißigjährigen auf den Markt.

„Driving Towards The Daylight“ zeigt einmal mehr, dass Musik, auch Blues, keine Frage der Hautfarbe ist. Bonamassa groovt einfach, das muss man ihm lassen. Wenn er auch das Rad nicht neu erfindet und oft genug in der Spur von Gary Moore fährt. Aber muss man immer etwas neues machen?

Joe Bonamassa bluest entspannt vor sich hin, entspannt und unaufgeregt. Das Album hat konsequenterweise wenig aufregendes zu bieten. Musik zum Zurücklehnen und Beinebaumeln. Live stelle ich mir den Mann deutlich spannender vor.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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