Albumcheck | Greenleaf: Nest Of Vipers

Laut „Beipackzettel“ zur Promoscheibe zählen die Schweden zu ihren Einflüssen unter anderem Black Sabbath, Kiss, ZZ Top oder auch Pink Floyd. Was nicht bedeutet, dass das Album sehr danach klingt.

Greenleaf sind ein seit 1999 bestehender Nebenschauplatz etlicher hochkarätiger Schweden-Rocker, die nach fünf Jahren Stille ihr fünftes Album „Nest Of Vipers“ vorlegen, welches am 15. Juni erscheint. Da sind die Erwartungen hoch, und in der Tat- die Musik ist nicht übel. Aber leider auch nicht mehr. Etwas mehr Abwechslung und Dynamik hätte schon sein dürfen. Fans des gepflegten Stoner Rock sollten mal reinhören, für andere jedoch dürfte das Werk nicht ganz so aufregend sein. Schade.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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