Albumcheck | Erase all data von Matt Springfield

WHAM! DAS geht ab! „The End of Life“. Was für ein geiler Song! Zu hören auf dem Album „Erase all data“ als Opener von Matt Springfield. Ein Track, der von der Power an Kenny Loggins erinnert. ZUR ERINNERUNG: Kenny Loggins hat in den 80s Songs für Soundtracks von Footloose oder Top Gun beigesteuert. 

Was kann das noch toppen? jaja, wir sind 80s Junkies und ja wir sind gestört, von all den großen Bands, die in der Zeit richtig geile Mukke gemacht haben. Mukke, ein Wort, welches die meisten Leser, wahrscheinlich gar nicht mehr kennen. Aber egal. Erwähnenswert ist, dass Matt Springfield so hin und wieder in den Duran Duran Sound abdriftet, was aber durchaus positiv auffällt.

Matz spring ins Feld bewahrt dennoch seinen eigenen Stil. Doch auch er MUSS von den goldenen Zeiten der Musik beeinflusst worden sein. Anders können wir uns die Ähnlichkeiten nicht erklären.  Was wir da hören ist nett, ne, sogar mehr als nett.

Liebhaber der 80s, ihr könnt euch diese Platte sofort kaufen.

Leider hat die CD nur neun Songs und auch hätten wir uns gewünscht, dass es nach dem Mega-Opener so GEIL weiter geht…aber man kann halt nicht alles haben und vielleicht wollte der Künstler auch sehr viel von seiner künstlerischen Bandbreite zeigen. Wir wissen es nicht.

Daher droht die Scheibe im 90s „ups,-die-deutsche-Schlager-Szene-hat-den-Techno-beat-entdeckt-aber-ich-singe-trotzdem-auf-englisch“  unterzugehen. Schade eigentlich. Dabei war der Opener sooooo geil! Sollte die Single ein Hit werden, würden wir Matt Springfield als One-Hit-Wonder kategorisieren.

Mensch, Jung! Du hast das Potenzial! Mach wat draus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.