Albumcheck | Sky Architects: The Promise Of Tomorrow

Sky Architects? Nie gehört. Doom-Pop? Was soll das sein? Nun, diese Ahnungslosigkeit lässt sich mit dem Debütalbum „The Promise Of Tomorrow“ beheben.

Einen ganz neuen Himmel haben die Architekten zwar nicht gestaltet, aber eine nicht uninteressante Innenausstattung entworfen. Eine, die das Ohr nicht gar zu sehr für sich beansprucht. Die Musik auf dem Album ist wenig aufregend. Eher etwas für nebenbei. Denn wenn man sich darauf zu konzentrieren versucht, schweifen die Gedanken doch wieder ab. Zumal das ganze abgemischt ist, als hätte man ein Grammophon mit einem Bass-Booster verstärkt. Das ist noch ausbaufähig. Oder gar  -pflichtig.

 

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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