Albumcheck | Pathfinder: Fifth Element

Die sechs polnischen Pfadfinder haben ihr zweites Album in den Startlöchern. Groß angekündigt und mit hochgeschürten Erwartungen wurde es nun kritisch geprüft. Aufwand über all, wo man hinsieht, und wo man hinhört. 

Für „Fifth Element“ wurde kein Aufwand gescheut, schließlich spielen Pathfinder „Epic Symphonic Metal“. Alles ist komplex, komplexer, als es sich anhört. Den launigen Tipp zum besseren Verständnis der Platte, man solle sie rückwärts und mit einer Geschwindigḱeit von 250BPM gleichzeitig mit unbeschleunigter Musik, berücksichtigte ich nicht, denn mein Hund kommt mit solchen Experimenten nicht gut zurecht. Vielleicht wäre das Album aufregender geworden, hätte man es der Einfachheit halber sofort so gemischt.

Denn trotz aller Mühen kommt das neue Werk von Pathfinder eher unspektakulär über. Aufwand ist nicht alles, denn wenn der nicht zu begeistern weiß, ist alles nichts.

Aber fünf Sterne gibts dafür noch immer.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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