Albumcheck | Manhattanhenge von Debbie Clarke

14 Songs sind auf dem Album „Manhattanhenge“ von der Sängerin Debbie Clarke vertreten. Das Album präsentiert Titel, die stilistisch eine Fusion aus Folk, Pop, Country, Gospel und vielen weiteren Musikstilen darstellen. 

Produziert wurde das Werk von Tony Visconti. „Die unterschiedlichen Stile des Albums sind Aspekte einer Identität, die sich von allen anderen unterscheidet“, erklärt Debbie. „Es sollte nicht einfach folky oder bluesy angelegt sein, sondern einen eigenen Stil entwickeln, der sich aus vielen Einflüssen zusammensetzt, ohne dass es verwirrend klingt. Und das haben wir auch erreicht, denke ich.“ 

So besitzt das Album „Manhattanhenge“ eine ungewöhnliche Intensität, die auf der überaus harmonischen Zusammenarbeit zwischen Debbie und Visconti beruht.

Debbie Clarke entwickelt dabei schon mit ihrem Debüt einen eigenen Sound.  „Ich denke groß, denn ich habe große Träume. Gute Musik kann stark sein. Stark und schön und inspirierend. Ich denke, das ist meine Botschaft.” Das komplette Album ist abwechslungsreich gestaltet und lässt einen mit jedem Song tiefer in eine Art träumerische Grundstimmung eintauchen. Jedoch muss man diese Art von Musik mögen, um sie zu genießen.

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