Albumcheck | Keam

Keam. Fünf Italiener, vier Buchstaben, zwei Bässe. Einer davon synthetisch. Ihre Musik nennen sie schlicht und ergreifend „Rock“ und ihr erstes Album benennen sie nach sich selbst. Viel mehr weiß ich nicht darüber, als ich mich dem Tonträger zu widmen beginne.

Ganz so basslastig, wie der ungewöhnliche Einsatz zweier Tiefklinger suggeriert, sind Keam dann aber  nicht. Eher druckvoll. Dabei allerdings nicht zu schnell. Rock nennen die das? Kommt ungefähr hin. Wobei ich mich des Eindruckes nicht erwehren kann, dass auch ein wenig Independent mit in der Mischung ist.

Gut gehärtet ist die Mucke auch. Klingt jedoch keineswegs nach „Hard and Heavy“, sondern eher nach überschüssiger Energie und Wut. Am besten, Ihr macht Euch ein eigenes Bild davon. Durchaus zu empfehlen.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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