Albumcheck | Inner Voice Broadcast von Remote Republic

Obwohl die Veröffentlichung des Albums „Inner Voice Broadcast“ von Remote Republic bereits im Februar von statten ging, möchten wir es uns nicht nehmen lassen unseren qualifizierten Senf zu dem Werk abzugeben, welches in einem edlen Digipack und neben der CD auch noch eine DVD beherbergt. 

Die aus berlin stamende Band mit den Mitgliedern Sebastian Purfürst,  Hendrik Neuemrkel,  Tobias Purfürst  und Jeff Collier spielt eine Art Indierock mit Electro-Einflüssen, die sie auf ihrem neuen Longplayer „Inner Voice Broadcast“ in gewohnter Manier präsentieren. Man ahnt kaum, dass es sich um ein Debütalbum handelt. 

Ruhig und gediegen kommt das Werk daher und bietet zugleich Raum für etwaige Eigeninterpretationen ihres Sounds und dessen Klangstruktur. Hier scheint es, als wurde nichts dem Zufall überlassen. Die erste Single “Hush”, wurde nach der Produktion in Eigenregie in den legendären Berliner Hansa Tonstudios, in denen auch schon internationale Größen wie David Bowie und U2 ihre Alben produzierten, fertig gestellt. Dort entstand auch das offizielle Musikvideo der Band zur ersten Single.

Das Gesamtpaket stimmt. Hier und da hätte es etwas kraftvoller sein können, dennoch ist es schön anzuhören und macht Lust auf mehr.

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