Albumcheck | Empires Of Eden: Channeling The Infinite

Endlich mal Power Metal, bei dem nicht fettiger Schmalz aus der Stereoanlage suppt! Auch wenn manche der besungenen Themen sehr typisch für das Genre sind. Doch Gedanken an „Conan, der Barbier“ kommen trotzdem niemals auf.

Eine  Supergruppe hat sich da im fernen Australien zusammengefunden, um sich  als „Empires Of Eden“ im Studio ein Denkmal namens „Channeling The Infinite“ zu meißeln. Mit von der Partie sind UDO, Rob Rock, Sean Peck, Carlos Zema, Vo Simpson, Ronny Munroe, Mike Dimeo, Steve Grimmett, Allessandro Del Vecchio, Danny Cecati und Louie Gorgievski. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen.

Ganz ohne Schwulst geht es natürlich nicht. Sonst wäre es kein Power Metal. Aber er ist gut dosiert! Wobei Track Nummer Zwei, „Hammer Down“, unter UDO ein wenig aus dem Rahmen fällt. Der Titel hat schon etwas thrashiges an sich, und die Riffs sind sehr UDO- und Accept-artig, sehr energisch. Am Ende gibt’s diesen Titel nochmals- als „All-Star-Version“ und definitiv geil.

Ansonsten: Power Metal halt, aber durch die vielen Mitwirkenden nie langweilig. Und nicht nur für Genrefans interessant.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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