Albumcheck | Django Django von Django Django

Django Django spielen Indie-Musik, die ein paar zahlreiche Electro-Einflüsse aufweisen kann. Die Musik der Band ist schon seit einiger Zeit in den UK umjubelt. Mit ihrem Debütalbum “Django Django” setzen die Jungs an einen Volltreffer zu landen. 

Insgesamt beheimatet das Album 13 Titel, die zum Mitklatschen, Wippen, Zehenwackeln animieren. Der Longplayer versteckt zahlreiche Musikstile und ist liebevoll mit voller Vielfalt eingespielt. 

So sorgen fantastische Nummern wie “Love’s Dart”, “Wor”, “Life’s A Beach” oder der absolute Kracher “Hail Bop” für eine passende Atmosphäre, die Lust auf mehr macht. “Wir haben während des Songwritings eigentlich nicht wirklich bewusst darauf geachtet, dass sich am Ende alles wie ein kompaktes Album anhört. Der ganze Plan war nur, eine gewisse Gemeinsamkeit zwischen den Stücken heraus zu arbeiten”, erklärt Tommy.

Das Quartett Vincent Neff (Gesang, Gitarre), Jimmy Dixon (Bass), Tommy Grace (Keyboards) und David Maclean (Drums) sorgte bereits mit seiner ersten Doppel-A-Single „Storm/Love’s Dart“ für erste Aufmerksamkeit und konnte sogar Karl Lagerfeld mit ihrer Musik überraschen. Nachdem man sich durch die Kunsthochschule gequält hatte, traf en sich die Bandmitglieder in London wieder, um Songs zu schreiben. Zu hören auf dem Debütalbum „Django Django“. Stilistisch das Werk auf zwei Genre festzulegen, wäre allerdings etwas zu einfach. Im Endeffekt ist etwas zwischen psychedelischen Artrock und pulsierenden Electronic-Pop entstanden, was zwar viel Raum zu weiteren Spekulationen lässt. Trotz seiner treibenden Kraft wirkt der Longplayer doch etwas schräg für die Ohren.

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