Albumcheck | Dirty Bass von Far East Movement

Noch ein Album, welches am 18. Mai erschienen ist. Auch wenn wir mal wieder etwas spät sind, also mit der Review, geben wir nicht nur unseren Senf dazu, sondern müssen euch mitteilen, dass wir wirklich geschockt sind.

Uns erreichen täglich mehrere Alben, dass wir schon gar nicht mehr wissen, wo uns der Kopf steht. Desto mehr freuen wir uns natürlich über Zusendungen, die nicht nur stilistisch, aufnahmetechnisch, sondern auch einfallsreich sind. 

Bei dem neuen Werk von Far East Movement sind wir nicht so überzeugt. Für manche Kritiker kann das neue Album „Dirty Bass“ sicherlich das Non-Plus-Ultra sein, doch für uns eher weniger. Zwar bietet der Longplayer mit insgesamt …äh…keine Ahnung wie vielen Songs… einen guten und auch „dirty“ Bass, aber das war es auch schon.

So ist die Platte, das was sie ist. Zuviel Technik, zu überproduziert. Atzenmusik in Amerika? Geht das überhaupt? Ja, dieses Album „Dirty Bass“ beweist es. Auch wenn einige Hartgesottene den Longplayer als das „Partyalbum 2012“ betiteln mögen, bei uns gibt es nur für den Umstand, dass ein Album von Far East Movement herausgekommen ist, was technisch überzeugen kann, Pluspunkte. Ansonsten war es das leider net. Sorry, Guys. Aber Musik geht anders.

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