Albumcheck | The Rasmus von The Rasmus

„Noch nie lief die Arbeit an einem Album so rund wie dieses Mal. Alles ging ganz flott von der Hand, war vollkommen stressfrei, und wir hatten einfach nur jede Menge Spaß im Studio!“ – Lauri Ylönen über „The Rasmus“

Nach vier Jahren veröffentlichen die finnische Band endlich wieder ein neues Album. Es ist nun das achte Werk ihrer musikalischen Karriere. Der Longplayer kommt am 20. April in die Läden. Nachfolgend ist eine Tournee mit Deutschlandkonzerten im Mai geplant. 

The Rasmus haben seit ihrer Gründung im Jahr 1994 weltweit schon weit über 3,5 Millionen Alben verkauft und wollen nun mit ihrer neuen Scheibe „The Rasmus“ an alte Erfolge anknüpfen. Mit ihrem neuen Album haben die Jungs jedoch das erste Mal das Steuer komplett selbst übernommen. So komponierte die Band innerhalb von zwei Monaten das komplette Album und war während der Aufnahmen für alles zuständig und verantwortlich, was auch sicherlich damit zu tun hatte, dass sie bei keinem Label unter Vertrag standen. Produziert hat den Longplayer der Schwede Martin Hansen, ein alter Freund der Band.

Kommen wir aber zum Album selbst. Der neue Longplayer beherbergt maue 10 Tracks. Die Anzahl ist also nicht so riesig. Dafür dürfen sich die Fans von The Rasmus auf eine frisch klingende CD freuen. The Rasmus klingen irgendwie erwachsener, haben allerdings von ihrer „Verwegenheit“ nichts verloren. Zahlreiche Songs auf dem Longplayer haben enormes Hitpotential und überzeugen mit feinen Hooks.

Schon allein die erste Singleauskopplung „I’m a mess“ lässt erahnen, was die Silberscheibe wirklich zu bieten hat. Der Zuhörer sollte sich voll und ganz auf „The Rasmus“ einlassen. Nachwirkend fühlt man sich wie neu geboren.

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