Albumcheck | The Hunger Games: Songs From District 12 And Beyond (OST)

Als begeisterter Leser bin ich immer wieder auf der Suche nach neuem Lesestoff. Irgendwann fielen mir dann die Tribute von Panem in die Hände. Naja, sagen wir gleich: die kompletten drei Bände. Und obwohl es sich eigentlich um Jugendbücher handelt, war ich von der Story sofort begeistert. Ich habe alle drei Bände verschlungen. Kurze Zeit später erfuhr ich, dass das erste Buch verfilmt werden würde. Ich war sofort Feuer und Flamme. 

Wie üblich gibt es bei jedem Film einen dementsprechenden Soundtrack zu kaufen. Wie auch in diesem Fall. Obwohl die CD schon seit einiger Zeit bei uns in der Redaktion liegt und ich vorab die Möglichkeit hatte, in den Soundtrack „Die Tribute von Panem – The Hunger Games: Songs from District 12 and beyond“ reinzuhören, entschied ich, den Albumcheck erst NACH der Begutachtung des Films zu schreiben. 

Gesagt getan. Also war es soweit. Der Kinosaal dunkelte sich ab. Der Film begann. Wie so oft, blieb die Verfilmung hinter dem Buch zurück. Trotzdem konnte mich die Musik vollends überzeugen und wurde passend in Szene gesetzt. Wieder zuhause gab ich mir direkt den Soundtrack auf die Ohren und spiele ihn seitdem nur noch.

Produziert wurde das Werk vom 12-fachen Grammy-Gewinner T-Bone Burnett. Insgesamt kann der Soundtrack mit  16 Songs von hochkarätigen Solokünstlern und Bands aufwarten. Besonders sticht die Singleauskopplung „Safe & Sound“ von Taylor Swift feat. The Civil Wars hervor. Auch Birdy sorgt für gute Stimmung. Unschlagbar ist jedoch die Hymne „Abraham’s Daughter“ von Arcade Fire. Neben düsterer und mystischer Musik kommen fröhliche Tracks zur Geltung. Ein Kauf lohnt sich also und für Fans der Trilogie ein „Must Have“.

“Die Tribute von Panem/The Hunger Games: Songs From District 12 And Beyond” ist in einer Standard Edition mit exklusivem Fanposter und als Limited Deluxe Edition inkl. Sammelkarten-Set erhältlich. Am 30. März wurde zudem der offizielle Score zum Film veröffentlicht, der von niemand geringerem als James Newton Howard (Pretty Woman, The sixth sense, I am legend) komponiert wurde.

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