Albumcheck | Mayday 2012 – Made in Germany

MAYDAY „Made in Germany“ – das ist eine Einladung an die Welt, verlockender denn je: Über 50 DJs und LiveActs kommen am 30. April nach Dortmund. Die Künstler kommen nicht nur aus Deutschland, zahlreiche weitere Nationen schicken ihre innovativsten Künstler ins Mayday-Heimatland. Auch der Geist aus den Anfangsjahren weht durch die Westfalenhallen, denn der 2011 als Jubiläums-Floor geplante „TWENTY YOUNG DOME“ bleibt. 

Zusätzlich zu dem großem Tanz- und Musik Spektakel gibt es jedes Jahr die Maday Compilation vorab zu kaufen. Wieso sollte es also in diesem Jahr anders sein? Am 13. April ist die Compilation auf Kontor Records erschienen. Sie umfasst 3 CDs, die mit einer Spielzeit von über 4 Stunden ausgestattet ist und mit 60 Tracks glänzen kann. 

Täter auf der Compilation sind die üblichen Verdächtigen. Neben den Members of Mayday finden sich catchy Songs von Künstlern wie Moguai, Paul van Dyk, Tiesto, Tom Novy, Carl Cox, Tomcraft, Emmanuel und vielen mehr. Die Liste der DJs liest sich wie das Who is Who, wie die Besten der Besten. Wie kann es auch anders sein.

Aus diesem Grund mag es vielleicht auch nicht überraschen, dass die 3 CD Compilation überzeugen kann. Die Auswahl der Songs bietet eine bunte Mischung und sorgt mit neuen sowie „älteren Klassik“ Tracks für ausreichend Stimmung, die ansteckend ist.

Auch in diesem jahr ist die Mayday Compilation sehr gut gelungen und kann mit allen 3 CDs punkten.

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