Albumcheck | Love Is A Four Letter Word von Jason Mraz

Es ist erst vier Jahre her, dass Jason Mraz mit  “I`m Yours” rund 21-Millionen Single-Verkäufe absetzte. Ein Volltreffer auf ganzer Linie. Doch auch diese vier Jahre können eine lange Zeit im Musikgeschäft sein.  Das dazugehörige Album „We Sing. We Dance. We Steal Things” konnte ebenso von dem großen Erfolg der Single partizipieren. Dann war es lange ruhig um den Singer und Songwriter.

Nun beweist Jason Mraz mit dem Longplayer “Love Is A Four Letter Word”  das man ihn noch lange nicht abschreiben muss. Schon die erste Single-Auskopplung “I Won’t Give Up”  findet man in den UK unter den Top 30, in den USA verweilt sie derzeitig in den Top 10 und konnte bereits den ersten Platz ergattern. 

Zusätzlich zur Single-Auskopplung hat das Album „Love is a four letter word“ noch weitere 12 Songs zu bieten. Für jeden Liebhaber der Singer / Songwriter-Musik ist etwas dabei. Der Longplayer präsentiert sich sehr facettenreich und spielt in den einzelnen Tracks mit verschiedenen Genres ohne ein einheitliches Bild vermissen zu lassen.

Egal ob  Gute-Laune-Songs wie “The Freedom Song” oder einfache Sunshine-Hits wie  “Living In The Moment” oder auch “Everything Is Sound”, der Lonplayer versucht eine shinige Stimmung bei dem Zuhörer zu erzeugen. Doch auch ernsthafte und nachdenkliche Titel schmeicheln den Ohren.

Das mittlerweile vierte Werk des Künstlers Jason Mraz ist gut durchdacht und technisch gut ausgearbeitet. Aufgenommen wurde die Scheibe in dem legendären Sunset Sound Studio in Hollywood.  Als Producer stand Joe Chiccarelli (Christina Perri, The White Stripes, Beck…) zur Verfügung. Stilistisch findet die Platte irgendwo zwischen Pop, Soul und New-Jazz ihren Platz. „Love Is A Four Letter Word“ ist gut gelungen. Nett, aber das wars dann auch.

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