Albumcheck | Fire To Fire von Livingston

Nun ist sie da, die zweite Scheibe der Band Linvingston. (wenn man die EPs nicht mitzählt) Die CD  trägt den Namen „Fire to fire“. Vorgelegt hatten die Briten mit ihrer ersten Singleauskopplung „Supernova“. Da lagen die Erwatungen natürlich hoch. 

Erschienen ist der Longplayer am 30. März auf Universal Music. 

Und sobald man den Silberling anspielt, überrascht das Intro „Perfect Dream“. So fragt man sich, ob sich wirklich um Livingston handelt, die da singen. Der Sound klingt irgendwie neu. Dennoch scheinen sich Livingston treu geblieben zu sein. Auf dem Werk „Fire To Fire“  präsentieren sich eigehend und groovende Songs zum Mitsingen und abrocken.

Livingston verstehen es Musik zu machen! Die Band bringt es einfach auf den Punkt. Mitreißend, gefühlvoll und einfach schön. Neben großartigen Texten hört man wundervolle Melodien und rockiges der Extraklasse.  Livingston nehmen den Ohrenzeugen mit auf eine musikalische Reise. Kopfkino pur!

Fazit: Von ruhig, laut über einfach schön bis rockig sowie mitreißend, starke Texten, eingängigen Songs, einer tollen Stimme  des Sängers ist alles dabei. Dazu ist die Platte perfekt abgemischt und bietet abwechslungsreiche Gitarren- und Schlagzeugeinlagen.

So setzen Livingston an, sich in den Himmel des Rock-Olymp zu kommen. Wenn die Jungs es nicht falsch anstellen, können sie in ein paar Jahren im gleichen Atemzug wie U2, Rolling Stones oder Depeche Mode genannt werden. Den Grundstein haben sie mit „Fire to Fire“ gelegt.

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