Albumcheck | Die Tribute Von Panem Score/The Hunger Games Score von James Newton Howard

James Newton Howard wurde am 9. Juni 1951 in Los Angeles, Kalifornien geboren. Er ist ein US-amerikanischer Komponist und Musikproduzent.Seit 1986 komponiert er regelmäßig Songs für Hollywood-Blockbuster. So geht beispielsweise die Musik von Pretty Woman, The Sixth Sense, I am Legend, Collateral auf sein Konto.

Mit dem Score von Die Tribute von Panem / The Hunger Games ist dem Filmkomponisten nun ein neuer Genie-Streich gelungen. Selten hat mich ein Score so sehr gefesselt, wie dieser. Erschienen ist das Werk bereits am 30. März, nachfolgend zum OST des Filmes. 

Um es vorweg zu nehmen: BESSER hätte dieses MEISTERWERK gar nicht werden können. Auch ohne jemals die Bücher „Die Tribute von Panem“ gelesen zu haben, ohne den Film gesehen zu haben und auch ohne den „normalen“ Soundtrack gehört zu haben, überzeugt der Score auf ganzer Linie.

Mit acht Oscar-Nominierungen scheint es sich wohl einfacher zu komponieren und es würde mich nicht wundern, wenn der Amerikaner nun den goldenen Jungen für dieses Werk mit nach Hause nehmen darf. Verdient hätte er es.

Monumentale und heroische Klänge verheißen Furcht, Hoffnung, Leid, Liebe, Kampf, Sieg….. Der Score bietet sämtliche Facetten der menschlichen Gefühle, so dass man beim Zuhören schon einmal ganz tief durchatmen muss, um nicht direkt loszuheulen, voller Spannung durchzudrehen oder sich vor Angst in die Hose zu scheißen. Eine musikalische Achterbahn.

Streicher, Pauken, Posaunen, Trompeten, Gitarren,…alles hat seinen Platz. Orchestral perfekt umgesetzt und herausragend komponiert. Was für ein musikalisches Epos.

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