Kuersche veröffentlicht neues Album „You can use a man with these nerves“

Ein Mann und seine Gitarre. Das reicht. Das ist Kuersche. Er ist der erste Typ seit Bob Dylan, der nur mit einer Akustikgitarre bewaffnet mal eben 8000 Leute zum Ausflippen bringt. Und das seit mehr als 15 Jahren. Das „One-Man-Band-Ereignis“ debütierte 1995 im Vorprogramm von Fury in the Slaughterhouse und begeisterte vom Fleck weg das Publikum. Kuersche, Singer und Songwriter, ist ein musikalischer Grenzgänger, der sich genussvoll-erfrischend zwischen den Stilen tummelt und sich dabei immer wieder neu erfindet. 

Der Hannoveraner tourte mit Nena, heizte für Bob Gelldorf und Runrig das Publikum vor, stahl Paul Carrack als Support die Show und haute für Fanta 4 in die Saiten. Im Februar 2012 erscheint sein neues Album: „…you can use a man with these nerves“ (Peppermint Park/Edel) – der Titel ist Programm.

Kuersche solo und unplugged ist schon ein Ereignis. Im Zusammenspiel mit seiner 2-Mann-Band – Ex-Fury-Drummer Rainer Schumann ergänzt Kuersche zum Duo – blüht der Gitarrist musikalisch erst richtig auf, rockt, poppt, gibt den Entertainer und begleitet sich und seine Gitarre mit Hilfe elektronischer Kniffe selbst am Bass live on stage.  Gut 1000 Konzerte hat Kuersche mittlerweile gespielt, acht CDs veröffentlicht und mit „More & More“ 1997 seinen ersten Mini-Hit vorgelegt – erschienen auf dem Label des Fanta-4-Managers Bär Läsker.

Weitere Meilensteine waren: das 2004 veröffentliche  Album „ Chinese Firecrackers Piano-Edition“, das Kuersche gemeinsam mit  Roger Cicero und Pianist  Lutz Krajenski einspielte. „If you go“, das Video zum Album, lief auf VIVA „Fast Forward“ und Onyx Rotation. Und die Single-Auskopplungen „This is it“ und „Wilson“ aus dem  sehr britisch losgehenden 2007er Album „Oxygen Overdose“  stürmten die Radiocharts und wurden zu norddeutschen Sommerhits.

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