Die britischen New-Blues-Vorreiter mit ihrem neuen Album: 24Pesos

Mit 24 Pesos kommt man nicht weit. 24PESOS hingegen sind bei unseren geschmackssicheren BeNeLux-Nachbarn und im heimischen England in Sachen New Blues schon mächtig populär. Gitarrist, Sänger und Komponist Julian Burdock hatte schon lange den Traum, in einer Band namens 24PESOS zu spielen. Fragt ihn einfach selbst, wie er darauf kam . . .

Jedenfalls schrieb er mit seinem Kumpel Silas Maitland 2006 ein Album für die Soul-Legende Geno Washington, das zu den absoluten Highlights im Katalog des Künstlers gehört.
Dabei kamen die beiden auf die Idee, eine eigene Band zu gründen. Live passierte nicht viel (außer, dass die beiden mal ein Ex-Mitglied einer berühmten Boyband begleiteten; auch hier fragt die Band am besten selbst, wer das war . . . ). Durch die Hinzunahme von Moz Gamble (Hammond) und Mike Connolly (Drums) waren 24PESOS dann komplett. „If it’s fun to play, we’ll play it. If it ain’t we won’t.“ Nach diesem Motto gehen 24PESOS seitdem mit wachsendem Erfolg zuwerke. Sie arbeiteten mit der famosen Beverly Knight und haben inzwischen drei Alben am Start.

Das neue ist erneut eine Tour de force durch mächtig lebendigen, mitreißenden Blues, der genreuntypisch auch gern mal richtig gute Laune verbreitet.

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