Albumcheck | WKND von Ferry Corsten

Auf dem Cover ein netter junger Mann, der ein verstecktes Lächeln von einem smarten Singer-Songwriter ausstrahlt. WKND? Ne, ist mir nicht bekannt. Lediglich WKN = Wertpapierkennnummer. (hehe, geiles Wort mit 3 N) Doch bevor ich schon wieder abschweife, will ich nun von dem Werk „WKND“ berichten, von dem ich immer noch nicht weiß, was es bedeuten soll. 

Soweit so gut. Ersteinmal die rote Scheibe, die am 16. März 2012 auf Kontor Records erscheinen ist, in den Player geschoben und zack…was ertönt da..?…… Kein Singer-Songwriter-Pop, sondern feinster Electronica Beat. Hätte ich mirt eigentlich denken können, schließlich kommt das Ding ja von Kontor Records. Überrascht war ich dennoch. 

Hätte vielleicht doch einmal das Info-Sheet lesen sollen, welches wir zu jedem Longplayer erhalten. Doch wer ist eigentlich dieser Ferry Corsten. Ganz einfach, er ist ein niederländischer Trance-DJ und Produzent, der neben Tiesto und Armin van Buuren zu den erfolgreichsten seiner Klasse gehört. Nicht immer gibt sich der Niederländer unter seinem Namen zu erkennen.

So gehen schon zahlreiche Veröffentlichungen auf das Konto seiner Pseudonyme wie System F, Albion, Sidewinder und Moonman, um nur die bekannten zu benennen.

Mit 14 Tracks ist „WKND“ wirklich gut ausgestattet. Spannungskurve inklusive. neben Vocals-Hits mit starkem Ohrwurm-Charakter finden sich tolle und mitreißende elektronische Songs, die für den Club gerade zu prädestiniert sind. Kein Wunder also, dass bereits Stars wie The Killers, U2, Moby oder auch Public Enemy ihre Songs von Ferry Corsten in den „Trance-Mix“ versetzen ließen.

Anspieltipps: 

  • A day without rain
  • Ain’t no stopping
  • Not comming down
  • Walk on air

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