Albumcheck | The Alligators: Time’s Up, You’re Dead

Hardcore, Old School: Sänger von Agnostic Front plus alle Nichtsänger von Insted tun sich zusammen als The Alligators.

Ergebnis: Hardcore alter Schule eben, wie damals in den frühen Achtzigern. Laut, hart, schnell, kurz. Noch ehe ich meine erste Notiz zum ersten Stück fertig geschrieben habe, sind die sechzehn Titel auch schon vorbei.

Eine Viertelstunde nur ist das Opus kurz- Aber welch eine Viertelstunde! The Alligators, laut Sänger Roger Miret ein unterhaltsames Nebenprojekt, reanimiert die „Gute Alte Zeit“ des Hardcore und greift dafür erbarmungslos in die Klischeekiste. Ein kurzes Intro, zum Beispiel ein paar gezupfte Bassnoten, und dann wird geknüppelt, was das Zeug hält!

Doch werden die Klischees angenehm eingesetzt, nicht übertrieben. Es klingt einfach ein wenig wie damals. Als hard noch hart war.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.