Matako ein Zeichen für innovative Musik

Nach einem halben Jahrzeht der 80er-Huldigung soll das Jahr 2012 – Expertenmeinungen zur Folge – die Wiedergeburt des 90er Grunge und Stoner-Rocks werden. Wenn dem so sein sollte, wird die Band Matako mit Ihrem Debut-Album „Kleine Heimat“ einer der heißesten Anwärter auf die Krone der Wiederauferstehung.

Knallhartes Brett gepaart mit sanften halluzinogenen Klängen, dazu mitreissend leidende, entlarvende und suizidale deutsche Texte. Prädikat: besonders wertvoll !

Biografie

Seit ihrer – von Seiten der Presse – hochgelobten Debut-EP, die 2007 erschien, spielten die vier Breisgauer zahlreiche Konzerte jenseits und diesseits des Weißwurstäquators. Sie rockten vor 10 und vor 3000 Leuten, sowohl in Wohnzimmern und Garagen als auch auf renommierten Open-Air Festivals und in Stadthallen. Eines haben dabei alle Konzerte gemeinsam. Die Band um Sänger Martin Reinbold, Gitarrist Jürgen Fischer, Bassist Timothy Clegg und Trommler Michael Stablin schafft es ehrlich, direkt und unverkrampft deutsche Texte in musikalische Pflastersteine zu verpacken.

Mit ihren Songs ziehen sie akustische Regenbögen über die Steilküsten des Lebens ohne peinlich zu wirken oder an Authentizität zu verlieren. Dabei bahnen sie sich Ihren Weg durch eingängige Textpassagen und abwechslungsreiche Sounds. Ausgelassen werden Brücken gebaut und kompromisslos wieder eingerissen. Im Spätherbst 2011 produzierten sie nun ihr zweites Album. Dafür gaben sie sich in die Hände des Altmeisters Kurt Ebelhäuser (Blackmail/Tonstudio 45). Das 12 Songs umfassende Werk soll Ende Februar veröffentlicht werden. Man darf also gespannt sein..

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