Albumcheck | The Black and White Sessions von El Rancho

The Black and White Sessions von El Rancho, da fragt man sich zuerst was es damit wohl auf sich hat.

Manchmal weich und fragil, manchmal rockig und rhythmisch. Mit lediglich 2 Gitarren gespielt und charismatischem, aber manchmal etwas ungewöhnlichem Gesang ausgestattet, erschafft das junge und ambitionierte Akustik-Duo EL RANCHO ein vielfältiges und überzeugendes musikalisches Konzept, das von Rock über Western bis hin zu Pop reicht und den Hörer mit seinem speziellen Charme mitreißt. Das ganze wurde dann auf die CD namens „The Black and White Sessions“ gepresst. Das Album erscheint am 10. Februar.

Patty Roche (22) und Luca Wollenberg (21), so heißen die beiden Künstler, die sich nach alter Jango-Manier kurz El Rancho nennen. Die Musiker spielen bereits seit einigen Jahren zusammen. El Rancho ist nur einfach ein Duo, man kann die Beiden eher als eine Art Gesamtkunstwerk ansehen.

Normalerweise begegnet einem ein solcher Sound höchstens auf der Straße oder auch in unzähligen Fußgängerzonen. Doch an diesem Münchner Duo will man wohl unweigerlich NICHT vorbeigehen. Sie präsentieren handgemachte Akustikmusik mit Geschichten, die das Leben schreibt.

Obwohl nur auf CD gepresst, kommt für den Zuhörer die natürliche Art der Künstler besonders gut rüber. El Rancho verzichten auf großen Schnick Schnack. Sie spielen sich direkt in die Herzen ihrer Ohrenzeugen. Authentizität und Ehrlichkeit scheinen sich besonders hervorzutun.

Mit jedem neuen Ton wird das Album „The Black and the white Sessions“ besser und überrascht auf ganzer Linie. Zumal sollte man bedenken, dass dies bereits ihr zweites Album ist. Ihr Erstlingswerk „Strangeland“ lies El Rancho zu einem festem Bestandteil der Münchner Musikszene werden.

„The Black and the white Sessions“ ist gut gelungen. Man darf gespannt sein, wie sich das Duo musikalisch weiter entwickeln wird.

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